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Für die Richtigkeit wird jedoch keine Haftung übernommen.

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3D Keystoning

Siehe Warping

3D Visualisierung

Die Basis einer 3D Visualisierung besteht in vielen Fällen aus der Anlieferung von CAD Daten. Diese werden aufbereitet, mit Materialeigenschaften und Texturen versehen, um schließlich in Bewegung gesetzt zu werden. Als Ergebniss einer klassischen 3D Visualisierung steht in den meisten Fällen
ein fertiger Film, aufbereitet für die Wiedergabe im Internet oder auf Bildschirmen aller Art.
Bei einer professionelle 3D Visualisierung findet immer eine Postproduktion statt. Hier wird die Optik verfeinert und u.U. mit Motion Graphics kombiniert.
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung der Daten in Form von Echtzeit-Darstellungen. Hierbei findet die Berechnung unmittelbar, also in Echtzeit, statt. Es werden keine Bildsequenzen zu einem fertigen Film vorberechnet und zusammengefügt. Durch die 3D Visualisierung bietet sich ein enormes Spektrum an optischen Darstellungsmöglichkeiten und Blickwinkeln, welche über eine physische Kamera nicht
zu erreichen sind.

4G

Siehe LTE

4K

Die Pixeldichte von 4K ist 4096x2160. Diese Auflösung wird vor allem für Kinoproduktionen verwendet.

Adaptiver Player

Videoplayer zur Integration auf einer Homepage, welcher selbständig, in Abhängigkeit von der dem Rezipienten zur Verfügung stehenden Downloadrate, die Videoqualität des Multi-Quality-Encodierten Signals wählt. Er stellt somit die optimale Übertragung für jeden einzelnen Zuschauer sicher und verhindert bei extrem hohen Userzahlen die Überlastung des Hostingservers.

Akkreditierung

Akkreditierung ist die Zulassung von bestimmten Personenkreisen zu einer Veranstaltung. Durch verschiedene Techniken mit RFID, Bar oder QR Codes können nicht nur die Anwesenheit ermittelt, sondern auch Besucherströme oder automatisierte Bestellprozesse von Broschüren verbunden werden.

Animation

Eine Animation kann sowohl aus 3D wie auch zweidimensionalen Elementen bestehen. In der heutigen Zeit wird sie überwiegend computergeneriert (CG). Die nicht computergenerierte Variante der Animation ist der Zeichentrick. Eine Animation beinhaltet immer ein Bewegung und besteht folglich aus einer Bildsequenz.

ANSI Code

ANSI steht für das American National Standards Institute. Das Institut entwickelt Kodierungen (Codes) und Normen für die Gewährleistung von technischen Standards. Zum Beispiel können bestimmte Spezifikationen, wie elektrische Spannungen, beim Austausch von Leuchtmitteln herstellerübergreifend garantiert werden.

Antialiasing

Antialiasing auch Kantenglättung genannt spielt eine große Rolle in der Computergrafik. Diese Glättung ist eine Verminderung von unerwünschten Effekten, die durch das begrenzte Pixelraster entstehen können.

Anwendung

Ist ein Programm mit dessen Hilfe bestimmte Aufgaben besser oder schneller gelöst werden,
als ohne die computergestützte Hilfe.

App

Der Begriff App bedeutet Applikation und wird vorwiegend für mobile Endgeräte benutzt.

Applikation

Applikation hat seine Herkunft im Englischen, die deutsche Bedeutung ist Anwendung.

Aufprojektion

Eine Aufprojektion ist die klassische Bildprojektion, die auch im Kino angewandt wird. Bei dieser Projektionsart wird auf ein Objekt projiziert.

Augmented Reality

Augmented Reality übersetzt ist die erweiterte Realität und steht für die Zusammenführung realer und digitaler Inhalte. Hauptsächlich werden die menschlichen Sinne angesprochen, um die Realität durch digitale Bilder, Graphiken oder Töne zu erweitern. 

Ausgabemedium

Ein Ausgabemedium, im Kontext der visuellen Darstellung, ist alles, auf dem Bilder und bewegte Bilder gezeigt werden können. Dazu zählen Displays, Monitore, Screens, Bildschirme, TVs, Steglos Displaywand oder Projektionsbilder.

Autostereoskopie

Unter Autostereoskopie versteht man das dreidimensionale Sehen ohne die Verwendung
eines Hilfsmittels.

Barcode

Barcodes werden vor allem im Einzelhandel eingesetzt, für eine eindeutige Identifizierung von Waren. Durch die Identifizierung können Information, z.B. Preis, abgerufen werden. Strichcode ist die deutsche Bezeichnung. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind bei der Akkreditierung oder merken von bestimmten Objekten, die dann automatisch eine Aktion vollziehen.

Benutzerfreundlich

Siehe gebrauchstauglich.

Bestellsystem

Ein Bestellsystem kann beispielsweise für die Gastronomie oder auch für den automatisierten Versand von Broschüren verwendet werden. Anwendungen für Bestellsysteme sind heutzutage auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets programmierbar. Somit sind keine speziellen Geräte mehr notwendig.

Betriebssystem

Betriebssystem ist ein System welches die Hardwarekomponenten wie CPU, RAM, Festplatte eines Computers verwaltet und für die Ausführung von Anwendungen zuständig ist.

BGV D8 Motor

Dieser Motor darf bis zu seiner angegebenen Grenze nur als Lastaufnahmemittel für Auf/Abbauten eingesetzt werden. Es dürfen keine Lasten über einen längeren Zeitpunkt durch ihn gehalten werden.
Die Lasten müssen durch ein redundantes Lastaufnahmemittel gehalten werden z.B. Verkürzerkette.
Der Motor darf nicht zur Szenischen Verfahrung genutzt werden. Der Motor darf nicht ohne redundante Sicherung über Personen hängen.

BGV D8+ Motor

BGV D8+ = Dieser Motor darf bis zu seiner angegebenen Belastungsgrenze als Lastaufnahmemittel eingesetzt werden. Es dürfen Lasten durch ihn auch über Personen gehalten werden, da er-anders als beim D8 Motor-eine zweite Bremse besitzt. Der Motor darf nicht zur Szenischen Verfahrung genutzt werden.

Bilinear

Bilinear verallgemeinert in der Mathematik die Bezeichnungen des Produktes.

Black Wrap

Ist eine schwarze Alufolie, diese wird vor allem verwendet, um Spalten lichtdicht abzudecken.

Blinder

Die Blinder werden besonders bei Konzerten und Discoveranstaltungen eingesetzt. Es sind große, helle, weiße Scheinwerferblöcke, die die Leute für kurze Zeit blenden, um dem Akteur die Chance zu geben
das Publikum zu sehen.

Bokeh

Dies ist ein Begriff in der Photographie für die Qualität eines Unschärfebereichs.

Briefing

Bei einem Briefing handelt es sich um eine Kurzbesprechung vor wichtigen Ereignissen.

Bypass

Durch eine Bypassfunktion kann ein Signal-Vergleich vollzogen werden. Wird der Bypass aktiviert, umgeht das Signal die Bearbeitungskette der entsprechenden Sektion und man hört das unbearbeitete Signal. Dies hilft dem Toningenieur die Qualität seiner Arbeit zu überwachen.

Catmull-Clark

Der Catmull-Clark wird bei Computergrafiken verwendet, um durch Unterteilungen von Flächen gleichmäßig verlaufende Oberflächen zu erstellen.

Chromakey

Farbbasierte Bildfreistellung welche es ermöglicht, Objekte oder Personen nachträglich oder live in eine andere Umgebung zu setzen.

CI

Corporate Identity steht für den gestalterischen „roten Faden“ der eine Firma unverwechselbar macht und auf Wiedererkennungsmerkmale setzt. Wichtig ist hier das der „rote Faden“ sich durch alle Bereiche der Firma zieht, um nach Außen ein klares und stimmiges Bild zu liefern.

Closer

Ist die letzte und abschließende Sequenz eines Videos. Hier wird für gewöhnlich eine kurze CI-Animation, die Mitwirkenden oder z.B. Outtakes, nicht verwendete Szenen mit meist lustigen Characters, gezeigt.

Codec

Codec wird als ein Verfahren bezeichnet, das Daten und Signale kodiert oder dekodiert. Codec sind Codes und kommen meist im internationalen Telefonnetz aber auch im Mobilen Bereich vor.

Compositing

Compositing ist ein Begriff aus der Video- und Filmtechnik und findet in der Postproduktion eines Films als virtueller Effekt Anwendung. Im Compositing werden zwei oder mehr voneinander getrennt aufgenommene oder erstellte Elemente zu einem Bild zusammengefügt.

Containerformat

Als Containerformat wird auch die Innere Struktur einer Containerdatei bezeichnet.

CPU

CPU steht für Central Processing Unit und ist der (Haupt)Prozessor eines Computer. Dieser Prozessor ist die zentrale Recheneinheit des Systems und ist für die Berechnungen zuständig.
Aktuelle CPUs besitzen mehrere Kerne und ermöglichen somit eine parallele Verarbeitung.
Professionelle Workstations oder Server können auch mit mehreren Prozessoren ausgestattet sein.

Design

Design ist für „uns“ wenn ein Konzept stimmig und kreativ dargestellt wird.

Display

Displays können auch als Monitore, Bildschirme oder Screens bezeichnet werden. Den Begriff Display verwenden wir für alle Bildausgabemedien, die nicht eine Projektion sind.

DivX

Patentierter Codec oder Videoformat, das bei Erhalt guter Bild- und Tonqualität eine starke Kompression, Dateigrößenverkleinerung, von Videos erlaubt. Während ein durchschnittlich langer Spielfilm auf DVD noch 5-8 GB Speicher beansprucht, kann ein DivX-codierter Film bei nahezu gleichbleibender Qualität auf speicherfreundliche 650-700 MB komprimiert werden.

DMX

DMX ist die Abkürzung für Digital Multiplex und ist ein digitales Steuerprotokoll. Es dient zur Steuerung von Dimmern der Effektgeräte.

Dome Cam

Dome Cams zeichnen sich durch ihr unauffälliges Gehäuse aus. Meist sind diese Kameras in einer halbrunden getönten Kuppel aus Kunststoff eingebaut. Sie dienen der Überwachung oder programmierter/ferngesteuerter Aufzeichnungen. Viel lassen sich über eine Fernsteuerung neigen und schwenken.

Dual Core

Dual Core ist eine CPU mit zwei Prozessorkernen.

Dual Touch

Dual Touch bedeutet, dass die Navigation mit zwei Berührungspunkten bzw. zwei Fingern möglich ist.

Echtzeit

In Echtzeit bedeutet sofort in diesem Moment. Vorallem für moderne digitale Präsentationen wird eine Berechnung und Reaktion in Echtzeit immer wertvoller. Echtzeit Präsentationen, Echtzeit Anwendungen und Echtzeit Projektionen werden durch die sofortige Reaktion dynamisch und spontan. Jegliche Inhalte wie Filme, Dokumente, Bilder, Statistiken usw. können so jederzeit abgerufen werden. Auch flexible Reaktionen auf bestimmte vorprogrammierte Aktionen können so in live einfliessen.

Fangseil

Das Fangseil ist ein Sicherungsseil, das eingesetzt wird, um Gegenstände zu sichern. Es wird meist bei der Überkopfmontage von Lichteffekten und Scheinwerfern benutzt, da es ein sehr stabiles Drahtseil ist.

Farbfolien

Sie werden meist bei Theater Vorstellungen verwendet um das Licht bunt scheinen zu lassen. Es sind transparent glänzende Folienbogen, die aus Polyester bestehen. Die Folien werden so angebracht, dass sie den Leuchtstoff ummanteln.

Farbtemperatur

Kelvin(K) ist das Maß der Farbtemperatur. Zu jeder Farbtemperatur gehört eine Lichtquelle. So hat zum Beispiel 1800 K die Farbe Rot, je mehr Farbtemperatur man hat umso kälter wird die Farbe. Ein helles blau z.B. hat 16000 K. Diese Temperaturen können mithilfe einer Formel berechnet werden.

Feedback

Siehe Rückkopplung

Festplatte

Festplatte ist ein nicht flüchtiger Datenspeicher. Daten können auf der Festplatte permanent gespeichert werden. In der klassischen Bauweise ein magnetisches Speichermedium, welches die Daten auf einer rotierenden Scheibe speichert.
Alternative/moderne Bauform: SSD

Fluter

Fluter sind Beleuchtungsanlagen für große Flächen und dienen einer gleichmäßigen Beleuchtung
zum Beispiel in Sportstätten oder sie strahlen Sehenswürdigkeiten an. Ein Fluter besteht aus mehreren Leuchten mit Reflektoren, sie sind meist in Gruppen an Masten oder Dachkonstruktionen befestigt.

FPS

FPS, frames per second, ist die Angabe dafür, wie viele Einzelbilder pro Sekunde in einem Film wiedergegeben werden. Je mehr Einzelbilder, desto flüssiger läuft ein Film.

Full HD

Die Abkürzung steht für Full High Definition. Übersetzt ist dies vollständige Hochauflösung und hat
1920 x 1080 Pixel.

Gebrauchstauglich

Das Ausmaß in dem Benutzer in bestimmten Benutzungskontexten ihre Aufgaben effektiv,
effizient und zufriedenstellend vollenden. Häufig wird dieser Begriff für eine Anwendung verwendet.
In der Umgangssprache wird dies als "Intuitiv" benutzt.

GPU

Grafikprozessor, der für die Berechnung von grafischen Elementen und der Bildschirmausgabe zuständig ist. 

Großflächen Projektionen

Großflächen Projektionen ermöglichen größere Flächen und überdimensionale Formate zu projizieren. Mehrere Projektoren erzeugen ein zusammenhängendes Bild. Bei Fassadenprojektionen wird ein Gebäude als Hintergrund benutzt, um darauf visuelle Effekte zu projizieren.

Großformat Displays

Displays gibt es in einer fast unzähligen Variation an Größen. Für uns beginnen großformatige Displays
bei 65". Großformat Displays wecken verstärkter Aufmerksamkeit als kleinere oder unbewegte Bilder.

Haas-Bereich

Der Haas-Bereich entsteht durch einen psychoakustischen Effekt. In diesem Zusammenhang steht das Gesetz der ersten Wellenfront. Die Lokalisation durch einen Hörer findet immer in der Richtung der zuerst bei ihm eintreffenden Wellenfront statt. Verzögert man eine Signalquelle, welche näher an einem Hörer oder sogar aus einer etwas anderen Richtung kommt, als eine zweite Signalquelle um einen Wert zwischen 17-30 ms, so findet die Lokalisation trotzdem in Richtung der zweiten Signalquelle statt, da deren Wellenfront zuerst beim Hörer eintrifft. Die verzögerte Schallwelle kann beim Hörer sogar um bis zu 10 db-spl lauter eintreffen als die Schallwelle der zweiten Quelle, die Lokalisation wird dadurch nicht verändert. Ist die Verzögerung allerdings zu lange, ab ca. 54ms, je nach Art des Signals, so sind Echo- oder Delayeffekte wahrnehmbar.

HD Ready

Die Abkürzung steht für High Definition und bedeutet hohe Auflösung. Die Pixelanzahl ist 1280 × 720. Dies ist momentan der Standard für die Fernsehübertragung in Deutschland. Bessere Auflösungen sind auf dem Markt mit Full HD und UHD/4K.

HDMI

Die Abkürzung steht für High Definition Multimedia Interface und ist eine Schnittstelle für die kombinierte Übertragung von Video und Audio Daten.

Head Mounted Display

HM Display wird auch Videobrille oder Virtuelle Realitäts Brille genannt. Dieses Ausgabegerät wird auf dem Kopf getragen und zeigt multimediale Daten auf kleinen Bildschirmen, die vor jedem Auge getragen werden oder das Bild wird direkt auf die Netzhaut projiziert. Mittlerweile gibt es HMD, die über Bewegungssensoren verfügen. Das ausgegebene Bild wird dann über ein Programm an die Bewegungsrichtung in Echtzeit angepasst. 

Hostingserver

Ist im Allgemeinen ein Server, welcher den Livestream sicher an die User verteilt. Diese stehen in speziellen staubfreien Räumen, welche über eine redundante Stromversorgung und den direkten Zugriff auf das Glasfasernetz der Telekom verfügen.

Informationssysteme

Diese Systeme generieren Informationen, Statistiken und sonstige Auswertungen die von Bedeutung sind. Dazu gehören bei „uns“ Bestellsysteme durch mobile Endgeräte, Akkreditierung, RFID Technik,
QR- oder Barcode Technik.

Infotainment

Infotainment bedeutet, dass der Nutzer unterhaltsam informiert wird. Der Begriff stammt aus dem Englischen: Information und Entertainment. Durch die selbstständige Navigation in einer benutzerfreundlich programmierten Anwendung kombiniert mit ansprechendem Design, erhält
der Benutzer die gewünschte Information mit Unterhaltungswert präsentiert.

Intelligente Systeme

Dies sind Systeme die unterstützend helfen Arbeitsprozesse, Abläufe oder Aufgaben richtig und zeiteffektiv zu lösen. Unsere Leistungen fangen bei (Fern-) Steuerungen, Informationsbeschaffung, Tracking von Objekten/Personen an und sind durch Visionen, Innovationen und Kundenwünsche keine Grenzen gesetzt …

Interaktiv

Interaktivität in der Informatik bezeichnet die Möglichkeit aktiv auf eine Anwendung einwirken
zu können. Die Interaktivität kann hierbei durch unterschiedliche Steuergeräte wie beispielsweise einen Touchscreen erfolgen. Weitere Steuer- und Eingriffsmöglichkeiten erhält man durch sogenannte berührungslose Interaktionsgeräte wie Kinect oder Radartouch, welche durch ein optisches Messverfahren bzw. Kamerabildauswertung das interaktive Einwirken auf eine Anwendung ermöglichen. In der Praxis wird der Benutzer animiert durch sein Eingreifen weitere Schritte zu gehen bzw. gezielt oder spielerisch an neue Informationen zu gelangen oder ein Ziel zu erreichen. Das Interaktive bindet den Benutzer weit mehr als das passive Aufnehmen von Informationen durch das Abspielen von z.B. Videos.

Interferenz

Interferenz bezeichnet man die Interaktion sich überlagernder Wellen. Betrachtet man Schallwellen und Longitudinalwellen so stellt man fest, dass diese sich so überlagern können, dass sie sich gegenseitig abschwächen oder auslöschen bzw. verstärken. Im Falle einer Abschwächung spricht man von destruktiver Interferenz, im Falle einer Verstärkung von konstruktiver Interferenz. Für das Auftreten von Interferenz ist gleiche Wellenlänge und die Phasenlage zueinander von direkter Bedeutung.

Interlace

I ist die Abkürzung für Interlace und bedeutet auf Deutsch: der Zeilensprung. Bei diesem Verfahren baut sich das wiederzugebene Bild in Halbbildern auf. Beim Bildaufbau werden zuerst die ungeraden Zeilen aufgebaut, danach die geraden. Somit setzt sich das Bild aus zwei Halbbildern zusammen.

Intro

Siehe Opener

IP-Schutzarten

IP steht für International Protection und kategorisiert den Schutzgrad von Technik-Gehäusen gegen Berührung, Fremdkörper & Wasser. Doch dürfen diese mit den elektrischen Schutzklassen nicht verwechselt werden. Dabei gibt es verschiedene Normen, die die Stärke des Schutzes benennen.

Iris

Die Iris bei Effektstrahlern funktioniert im Prinzip wie die Iris im Auge. Wird sie verkleinert, wird auch der austretende Lichtkegel kleiner. Dasselbe funktioniert auch bei der Vergrößerung. Dieses Scharfstellen kann je nach Linse mit der Hand oder per Steuersignal geschehen.

Kinect

Kinect ist eine Technik die allein durch Körperbewegungen eine Anwendung bedient.
Die Bewegungssteuerung wird durch Tiefensensor, 3D-Mikrofon und Farbkamera wahrgenommen
und dann im Ausgabemedium mittels einer Anwendung dargestellt.

Konfigurator

Ein Konfigurator wird eingesetzt, um den Nutzer aus einer festgelegten Auswahl bestimmter Details frei zu wählen und mit anderen Details zu kombinieren. So kann ein Auto durch Modell, Farbe, Ausstattung etc. individuell zusammengestellt werden. Der Konfigurator lässt keine Wünsche offen, denn alles kann individuell angepasst werden.

Kreation

Kreation ist eine Leistung der deutschewerbewelt. Kreation bedeutet für uns programmieren und entwickeln von Applikationen sowie die Gestaltung von digitalen Inhalten unter intuitiven und benutzerfreundlichen Aspekten. Gerne verwenden wir auch den Begriff Medienproduktion für das Erstellen von einfachen digitalen bis hin zu multimedialen Inhalten, die dann mit modernster Medientechnik wiedergegeben werden kann.

LED

Die Abkürzung steht für Licht Emittierende Diode. Die LED Techniken werden für verschiedene Bereiche wie zum Beispiel Displays und in der Lichtgestaltung genutzt. LED Shows oder einfachere Effekte können über Steuerungssysteme (via iPad) bedient werden.

LED Panel

LED Panel sind die Bausteine oder Platten an denen kleine LED Dioden angebracht sind. Je kleiner, feiner und enger die Dioden angeordnet sind, desto schärfer wird das Bild. Vor allem bei großflächigen Panel Wänden kommt die Qualität der unterschiedlichen Panel zur Geltung. 

Lichttechnik

Lichttechnik ist alles das, was benötigt wird für Lichtinstallationen. Dazu gehört die Technik und Steuerung für LED, Kunstlicht, Tageslicht und auch Lichtinszenierungen wie LED Shows, atmosphärisches Licht für die richtige Stimmung oder einen Lichtübergang für die unterschiedliche Akzentuierung.

Linux

Linux ist ein Unix ähnliches Betriebssystem.

Live Stream

Der Begriff Live Stream wird für die direkte Übertragung von Aufnahmen genutzt. Die Übertragung erfolgt in Echtzeit an einen anderen Ort. Je nach Zuschaueranzahl, HD Qualität und Übertragungsentfernung wird eine unterschiedliche Technikausstattung benötigt.

Vorteil: Diese Streams können auch mit Augmented Reality kombiniert werden.

LTE

LTE steht für Long Term Evolution und ist der Nachfolger des Mobilfunkstandards UMTS. Dieser ist nicht nur im Hinblick auf die möglichen Datendurchsätze, sondern auch auf einen flexiblen Ausbau besser auf den wachsenden Bedarf an mobilen Internetdiensten ausgerichtet. Der Standard kann die Frequenzbänder 1.4, 3, 5, 10, 15 und 20 MHz nutzen. In der ersten Ausbaustufe sollen Geschwindigkeiten im Download von bis zu 300 MBit/s und bis zu 75 MBit/s im Upload erreicht werden. Dies sind vorerst theoretische Werte, die nur in seltenen Fällen in der Praxis erreicht werden können. Eine Erweiterung heißt LTE-Advanced bzw. 4G, sie ist abwärtskompatibel zu LTE.

Luminanz

Luminanz ist eine fotometrische Größe die in der Videotechnik das Maß der Helligkeit von Bildpunkten bezeichnet.

MAC OS

Unix basiertes. Standard Betriebssystem für Computer der Firma Apple.

Machtmoving

Bezeichnet eine Technik im Film, die virtuelle Objekte in einem bewegten Film oder einer Aufnahme einsetzt. Dabei werden die Bewegungen verschiedener Objekte in den Aufnahmen verfolgt. Anhand dieser Bewegung kann dann die Position und der Bildwinkel der realen Kamera berechnet werden.

Mapping

Bei Mapping wird ein 3D Projektionsbild oder -film auf eine vordefinierte Projektionsfläche,
z.B. ein Gebäude, übertragen um diese zu inszenieren. Der Begriff stammt aus dem Englischen
und bedeutet zuordnen/anpassen.

Medieninhalte

Medieninhalte entstehen durch die Medienproduktion. Diese können diverse multimediale Formate
und für verschiedene Ausgabemedien bestimmt sein: Projektionen, Präsentationen, Touchscreens,
mobile Endgeräte …

Medienserver

Ein Medienserver ist eine technische Steuerung, die für komplexe Bühnenshows eingesetzt wird.

Medientechnik

Die Medientechnik arbeitet mit analogen und digitalen Daten, Formaten und Farbräumen für die unterschiedlichsten Ausgabemedien und Systemplattformen. Zur Medientechnik gehört vor allem die technische Ausstattung die benötigt wird, um Bilder, Videos, Animationen, Projektionen, Präsentationen und Touch Anwendungen wiederzugeben. Dazu zählen: Touchscreens, Monitore, Displays Stegloswände, Projektoren, PCs, Drucker, Medienserver, Zuspieler, Notebooks, Tablets und Smartphones.

MFL Medium Flood

Bedeutet, dass der Abstrahlwinkel 30°- 51° beträgt.

Micro-SIM

Kompaktere Ausführung der weit verbreiteten Mini-SIM-Karte. Mit einer Größe von lediglich 15 x 12 mm ist sie nur unwesentlich größer als der goldfarbene Chip in Ihrem Zentrum. Abgesehen vom kleineren Formfaktor und einem 50% größeren Speicher unterscheiden sich Micro-SIMs nicht wesentlich
von Mini-SIMs.

Mobile Endgeräte

Zu dieser Kategorie zählen PDA, Mobiltelefone, Smartphones, Tablets und Notebooks. Sie zeichnet
ein ortsungebundenen Einsatz von Anwendungen und die Nutzung von Telefonie und Internet aus.
Der englische Begriff Mobile Devices ist auch im deutschsprachigen Raum gebräuchlich.

Motion Graphics

Unter Motion Graphics versteht man das Bündeln aller vorhandenen Elemente wie CI/Logo, Textzeilen/Claims, Sounds und Filmsequenzen plus dem kreieren von eigenen Elementen zu einer ansprechenden filmischen Präsentation. Dabei spielt weder die Ausgabegröße noch das Format eine Rolle. Eingesetzt werden diese Elemente bei Produktpräsentationen, zur Information, zu Werbezwecken oder zur dynamischen Unternehmensdarstellung. Produziert wird auf allen gängigen und nicht üblichen Formaten.

Multi Aktion Touch

Multi Aktion Touch ist eine Erweiterung der Standard Multi Touch Funktion. Mehrere Nutzer können gleichzeitig diverse Aktionen durchführen. Die Benutzungmöglichkeiten steigen hier durch die Einbindung von Objekten auf dem Screen.

Multi Size Display Wand

Diese Multi Size Display Wand zeichnet sich durch die verschiedenen Display Größen aus. Variationen
für die Darstellung und Kombinationen sind kaum Grenzen gesetzt. Standardmäßig werden zwischen
24" und 75" verwendet.

Multi Touch

Multi Touch bedeutet, dass die Navigation mit mehr als zwei Berührungspunkten bzw. mehr als zwei Fingern möglich ist.

Multi-Quality-Encoding / HD-Multi-Bitrate Support

Wandlung eines Videosignals in ein streamingfähiges Signal in verschiedenen Qualitätsstufen gleichzeitig, von Full-HD bis 270p. Ideal in Kombination mit einem adaptiven Player.

NicLen

NicLen ist ein Dryhire Spezialist mit langjähriger Erfahrung. Sie bieten einen vielseitigen Material- und Produktionssupport an.

NSP Narrow Spot

Narrow Spot bedeutet, dass der Abstrahlwinkel 12-19° beträgt.

Okta Core

Okta Core ist eine CPU mit acht Kernen.

OLED

Diese innovative Displaytechnik besteht aus organischen Materialien. Sie zeichnet sich durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch aus, da nur bei dieser Technik nicht mit einer Art Hintergrundbeleuchtung gearbeitet wird. Die Wiedergabe der Bilder ist sehr schnell und das Ablesen ist
in einem sehr großen Blickwinkel möglich. Bei Displays mit dieser Technik leuchten die Lichtpunkte
aus eigener Kraft und liefern brillante Farben sowie tiefes Schwarz.

Open Source

Ist eine quelloffene Software. Der Programmcode steht offen zur Verfügung, sodass die Software gemeinschaftlich weiterentwickelt werden kann. Open Source Software steht meist kostenfrei
zur Verfügung. Es gibt verschiedene Lizenzen unter den Open Source Software veröffentlich wird, welche die Nutzbarkeit und Verwendung des Programmcodes regeln.

Opener

Ist die erste Sequenz eines Videos mit einer typischen Länge von etwa 5-10 Sekunden. Dieser Platz wird zumeist für eine CI Logo Animation oder den Titel genutzt. Dieser Fachbegriff kann auch als Intro bezeichnet werden.

Outro

Siehe Closer

PAR

PAR steht für Parabolische Reflektor Lampe. Es gibt 7 gebräuchliche PAR Lampen. Darunter sind PAR 64, PAR 56 und PAR 36 die am häufigsten eingesetzten.

Pixel

Pixel kommt aus dem englischsprachigen Raum und wird aus den Wörtern pictures (kurz pix) und element gebildet. Ein Pixel ist ein Bildpunkt oder Bildelement, das die Farbwerte einer digitalen Rastergrafik angibt.

Pixel Betrachtungsabstand

Je nachdem wie weit der Abstand des Betrachters zum Bild ist, relativiert sich die Wahrnehmung des Pixelabstands. Als allgemeine Faustregel gilt, dass der Pixelabstand von Millimeter in Meter umgerechnet wird. Bei 12 mm Pixelabstand ist demnach ein Mindestabstand von 12 m einzuhalten, damit das Auge
ein homogenes Bild wahrnimmt.

Pixelabstand

Der Pixelabstand einer Videowall entscheidet über die physische Auflösung. Je kleiner der Abstand von Mittelpunkt zu Mittelpunkt der benachbarten Diode, desto feiner wird die Auflösung und ergibt somit das höher aufgelöste Bild. 

Plattformunabhängig

Plattformunabhängige Programmierung bedeutet das Entwickeln von Anwendungen, welche auf unterschiedlichen Plattformen, beispielsweise einem Apple iPad und auf einem Windows basiertem Computer lauffähig sind. Diese Unabhängigkeit wird häufig über Programmierumgebungen erreicht, welche eine Exportfunktion für verschiedene Systeme bieten.

Polygon

Auch genannt Vieleck. Ein Polygon ist eine geometrische Figur die man erhält, indem man mindestens drei voneinander getrennte Punkte in einer Zeichenebene durch Strecken miteinander verbindet, so dass durch den entstandenen Linienzug eine Fläche umschlossen wird. Aus dem Alltag bekannte Beispiele sind zum Beispiel das Dreieck, Viereck oder das Sechseck.

Prieview

Preview im deutschen auch Vorschau genannt, bezeichnet eine Vorabbegutachtung von noch nicht veröffentlichten Produkten. Wir kennen dies alle von zum Beispiel Kinofilmen.

Progressiv Scan

P ist die Abkürzung für Progessiv Scan. Dieser stellt ein Bildwiedergabegerät die Einzelbilder des Inhalts in Vollbildern da. Das bedeutet, dass nicht wie beim Interlace in Halbschritten aufgebaut wird. Durch diese Technik erscheint das Bild schärfer.

Projektionstechnik

Die Projektionstechnik überträgt vergrößerte, verkleinerte oder anders modifizierte Formate eines Bildes oder Videos auf eine Projektionsfläche. Dies kann auch in 3D und interaktiv in Echtzeit geschehen.

Proprietäre Software

Proprietäre Software ist das Gegenteil zu Open Source Software. Der Endnutzer bezahlt für ausführbare Software. Er erhält jedoch nicht den Quellcode welchen er erweitern oder anpassen kann.

Präsentationen

Unter Präsentationen verstehen wir die Darstellung eines Unternehmens oder die Vorführung eines Produktes mit technischer Hilfsmitteln wie Projektionen, Touchscreens, Displays und der passenden Licht- und Tontechnik. Je nach Anspruch auch die Kamera- und Regietechnik für Live Übertragungen
ins Internet. Präsentationen haben mit den diversen Technologien einen besonderen Effekt für das Publikum und wecken deren Aufmerksamkeit durch 3D Visualisierungen und Augmented Reality, die interaktiv und in Echtzeit gesteuert werden. 

QR Code

Ist ein zweidimensionaler Code. QR steht für quick response. Beim Verlust von bis zu 30 % des Codes kann dieser dennoch dekodiert werden. Gegenüber dem Strichcode kann der QR Code mit Farben angefertigt werden. Mobiltelefone mit integrierter Kamera können diesen Code kombiniert mit einer App scannen, lesen und automatisch Informationen versenden.

Quad Core

Quad Core ist eine CPU mit vier Prozessorkernen.

Quadband

Eigenschaft von Mobilfunkgeräten, die in vier Netzstandards, z.B. D-Netz 900 MHz, E-Netz 1800 MHz, GSM-850 (850 MHz) und GSM-1900 (1900 MHz) funktionieren.

Radar Touch

Ein Laser scannt innerhalb Millisekunden einen bestimmten Bereich, in dem die Bewegungen des Benutzers stattfinden. Mit 3D Brillen und einer stereoskopischen (3D) Projektion hat der Benutzer
die Möglichkeit, noch tiefer in die virtuelle Welt einzutauchen und durch Handbewegungen in der Luft  
zu navigieren. Die Interaktion findet in Echtzeit statt und verleiht dem Nutzer einen weitaus größeren Bewegungsspielraum.

RAM

RAM steht für Random Access Memory. Dies ist ein flüchtiger, schneller Speicher der als Arbeitsspeicher eines Computers fungiert. Daten können hier zwischengespeichert werden.

Raylight

Ein Raylight Reflektor funktioniert wie ein Spiegel und kann kostengünstig arbeiten, da die teuren Pressglaslampen durch Stiftsockellampen ersetzt werden können. Der Austausch der Stiftsockellampen kann einfach durch die Öffnung im Reflektor vorgenommen werden, somit muss nicht die ganze Pressglaslampe erneuert werden.

Real Time Motion Tracking

Echtzeiterfassung welche einem definierten Objekt eine Aktion oder einer Information Content zuweist. Beispielsweise bei Spielsteuerung über berührungslose Bewegung oder Steuerung der Wetterkarten
in virtuellen Studios.

Renderfarm

Eine Renderfarm ist ein Computercluster, der zum Rendern von 3D Computergrafiken und Computeranimationen genutzt wird.

Rendern

Rendern ist die  Umsetzung von einer Skizze in das klassische Design. Es ist aber auch in der Videotechnik ein vorkommender Begriff, der die Verarbeitung eines geschnittenen Videos zu einer fertigen Videodatei bezeichnet.

RFID Technik

Radio Frequenz Identifikation oder Funkerkennung kann automatisch Objekte und Personen identifizieren und lokalisieren. Bei Roadshows oder Ausstellungen werden einzelne Objekte mit Sensoren ausgestattet, die den Besucher registrieren. Durch die automatische Funkkennung ermöglicht diese Technik eine vereinfachende Erfassung von Daten und Besucherströmen.

Routing

Signale, beispielsweise Tonsignale, werden gezielt innerhalb eines zusammenspielenden Systems weitergeleitet. Durch das Routing wird ein Signalfluss von der Eingabe über die Bearbeitungssektion
bis zur Ausgabe erstellt.

Rückkopplung

Eine Rückkopplung oder auch Feedback entsteht, wenn ein aufgenommenes Signal lauter als die eigentliche Schallquelle wiedergegeben wird. In diesem Falle entsteht ein sich aufschaukelndes System, denn das nun lauter wiedergegebene Signal wird wiederum aufgenommen und noch lauter wiedergegeben. Dieser Effekt tritt in manchen Frequenzen verstärkt auf. Diese Frequenzen gilt es
zu finden und zu eliminieren.

Rückprojektion

Bei der Rückprojektion wird von hinter der Projektionsfläche in Richtung des Betrachters auf lichtdurchlässiges Material die Bildwand projiziert. Die Rückprojektion ist auch bekannt als Durchlichtprojektion.

Safety

Safety ist die englische Bezeichnung für ein Sicherungsseil zum Absichern von Gegenständen.

Screen

Screens können auch als Monitore, Bildschirme oder Displays bezeichnet werden. Den Begriff Touchscreen verwenden "wir" für alle Bildausgabemedien die eine Touchfunktion haben.

Sicherungsseil

Das Sicherungsseil wird beim Sichern von Gegenständen, z.B. beim Aufhängen, benutzt.

Single Touch

Single Touch bedeutet, dass die Navigation nur mit einem Berührungspunkt bzw. Finger möglich ist.

Social Media Integration

Integration von Inhalten in soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Youtube während des Events. Häufig werden parallel zum Livestream auf die kundeneigene Homepage die Highlights des Events
auf o. g. soziale Netzwerke gepostet, um Werbung für den eigenen Livestream zu schalten bzw. noch mehr Rezipienten auf noch mehr Kanälen zu erreichen.

Softedge

Die Softedge, weiche Kante, Technologie in der Veranstaltungstechnik beschreibt ein Verfahren, mit welchem zusammengehörender Inhalt über mehrere Ausspielwege, beispielsweise zwei oder mehr Projektoren, so übereinander gelegt werden kann, dass kein sichtbarer Übergang entsteht. Dabei ist es völlig egal an, welcher Kante dieser Effekt angewendet oder wie oft er wiederholt wird. Hierdurch lassen sich sehr große Projektionsflächen und individuelle Formate bespielen, welche in Kombination mit der Warping Technologie auch Unebenheiten zulassen.

Softlight

Softlight ist ein weich abstrahlender Fluter, der zum Aufhellen oder gleichmäßigen Ausleuchten dient und dabei keine Konturen zeigt.

SSD

SSD steht für Solid State Drive und ist ein Flashspeicher der genutzt wird, um Daten permanent zu speichern. Im Gegensatz zu klassischen Festplatten werden die Daten nicht auf einer magnetischen Scheibe gespeichert, sondern Halbleiter dienen zur Speicherung der Daten. SSDs zeichnen sich durch hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten aus. Aufgrund der verwendeten Technik sind keine anfälligen mechanischen Komponenten wie bei einer Festplatte vorhanden.

Steglos Display

Ein Steglos Display ist ein Display mit einem sehr dünnen Rahmen am Displayrand.

Steglos Display Wand

Eine Steglos Display Wand besteht aus mehr als zwei Steglos Displays. Bei Steglos Display Wänden werden mehrere Displays aufgrund des kaum vorhandenen Rahmens benutzt. Mehrere Steglos Displays ergeben eine große Bildfläche, die  nur durch den dünnen Rahmen unterbrochen ist. Darüber hinaus sind den Kombinationen, Format und Größe kaum Grenzen gesetzt.

Stereoskopie

Stereoskopie ist die Wiedergabe von Bildern oder Filmen mit einer räumlichen Tiefe, obwohl diese nicht vorhanden ist. Umgangssprachlich aber geläufig ist der Begriff 3D für die dritte Dimension  die Tiefe. Stereoskopisches Sehen ist die Tiefenwahrnehmung oder das räumliche Sehen.

Steuerungssysteme

Steuerungssysteme werden entwickelt, um eine leichtere Bedienung und Fernsteuerung zu ermöglichen. Lichtsteuerung von LED Lichtsystemen oder Elektrogeräten, die einen entsprechenden Empfänger eingebaut haben oder an ein intelligentes Stromnetz angebunden sind. Vereinfachte Benutzung durch intuitiv bedienbare Geräte wie iPods oder iPads.

Super AMOLED

Super AMOLED ist eine Touchscreen Technologie, bei der zur Bilderzeugung auf organische LEDs gesetzt wird. Diese können durch Anlegen einer Spannung zum Leuchten gebracht werden. Systembedingt erreichen AMOLED-Displays einen höheren Kontrast und Farbumfang bei geringerem Energieverbrauch als konventionelle LCD-Displays. Bei Super AMOLED-Displays sind die Berührungssensoren direkt auf dem Display untergebracht. Auf einen Aufbau in mehreren Schichten kann verzichtet werden, was eine sehr flache Bauweise ermöglicht.

Super AMOLED Plus

Super AMOLED Plus ist eine Weiterentwicklung der Super AMOLED-Bildschirmtechnologie. Die bislang verwendete Pixel-Matrix wird durch die Real-Stripe-Technik ersetzt. Jedes Pixel enthält die Farben Rot, Grün und Blau. Ein Bildpunkt kann also mehr Bildinformationen darstellen, was in einer höheren Schärfe und einem gestiegenen Farb- und Kontrastumfang resultiert. Zum Vergleich: Super AMOLED Plus erreicht einen Farbumfang von 110%, herkömmliche IPS-LC-Displays gerade einmal 52%. Das Kontrastverhältnis ist 120-mal besser, die relative Schärfe um 18% höher als bei herkömmlichen LCDs.

Super Clear LC

Super Clear LC Displays beeindrucken durch ausgeprägte Farbtreue. Eine Luftpolsterschicht zwischen Bildschirm und berührungsempfindlicher Schicht des Touchscreens besteht nicht, da die Berührungssensoren direkt auf dem Display angebracht sind. Dies sorgt nicht nur für die sichtbar bessere Farbdarstellung und weniger Reflektionen im Vergleich zu konventionellen LC-Displays, sondern auch
für eine höhere Schärfe. Des Weiteren sind dünnere Displaybauweisen möglich.

TFT

TFT, Thin Film Transistor, Display-Technik ist für hochwertige Farbanzeigen üblich. Besondere Merkmale sind das sehr gute Kontrastverhältnis, die optimale Farbwiedergabe und die hohe Geschwindigkeit
in der Bereitstellung des Bildes. Leider verbraucht dieser Displaytyp mit Abstand am meisten Energie.

Threshold

Der Threshold oder auch Grenzwert ist ein Wert, welcher einen Übergang zwischen Bearbeitung und Nicht-Bearbeitung darstellt. Überschreitet z.B. ein Signalpegel diesen Wert so beginnt ein Effekt
zu arbeiten oder aber hört auf zu arbeiten. Beispiele hierfür sind: Compressor, Limiter, Noise-Gate, Expander, DeeSeR und Compander. Dies sind i.d.R. destruktive Dynamik-Effekte, ihre Bearbeitung wirkt sich direkt auf das Signal aus und ist im Falle einer Aufnahme nicht mehr rückgängig zu machen.

Tontechnik

Durch professionelle Tontechnik wirkt eine Botschaft mit der passenden Musik in bester Klangqualität untermalt, raumfüllend und ergreifend.

Touchtechnik

Die Touchtechnik ermöglicht per Fingerberührung auf dem Bildschirm (Touchscreen) eine vereinfachte und intuitive Bedienung oder Steuerung von Anwendungen, Präsentationen, Projektionen, Licht oder Bestellsystemen. Die Eingabemethode per Berührung kann auf Touchscreens von iPods und Smartphones über iPads und Tablets, bis hin zu großformatigen Displays ganz individuell und je nach Bedürfnis des Anwenders verwendet werden.

Touchtheke

Ein Touchtheke ist ein Touchscreen, der als Theke installiert wird. Betrachter lösen einfach per Berührung Aktionen aus wie beispielweise Bestellungen. Die Anwendung wird so programmiert, dass der Nutzer
in Echtzeit interagieren kann und der Empfänger live reagiert.

Touchtisch

Ein Touchtisch ist ein Touchscreen, der als Tisch aufgebaut wird. So können Betrachter von allen Seiten den Screen berühren. Die Anwendung wird so entwickelt, dass der Nutzer in Echtzeit Interaktionen durchführen kann und sich so spielerisch über Produkte oder deren Details informiert.

Tracking

Der Begriff Tracking stammt aus dem Englischen. Hierbei wird die Darstellung von tatsächlichen Bewegungen mit technischen Hilfsmitteln aufgezeichnet. Tracking hat je nach Anwendungsgebiet verschiedene Bedeutungen und ist noch in den Kinderschuhen der Nutzungsmöglichkeiten. Tracking
im Zusammenhang mit RFID und Videotechnik wird benutzt um Objekte oder Personenströme aufzuzeichnen. So kann im Nachgang statistisch ausgewertet werden, wo starke oder schwache Frequentierungen aufgetreten sind.

Ultra HD

Ultra High Definition ist der Nachfolger von Full HD und bedeutet in Pixeln 3840 × 2160. Die CEA (Consumer Electronics Association) hat den Begriff 4K durch Ultra HD für die Endverbraucher ersetzt.
Es besteht jedoch eine Pixeldifferenz zwischen 4K und UHD.

Unix

Gilt als Mutter vieler Betriebssysteme. Die erste Version wurde im Jahr 1969 veröffentlicht.

Usability

Siehe Gebrauchstauglich.

VGA

Die Abkürzung steht für Video Graphics Array und wird für die analoge Bildübertragung genutzt.

Virtual Prototyping

Hier werden Prototypen vor der Produktion dargestellt und das Arbeitsspektrum und der Einsatz aufgegriffen. Zusätzlich können bei dieser detaillierten Darstellung die Funktionsbereiche der einzelnen Komponenten herausgestellt werden.

Vorteil: Komplexe Prozesse oder Blickwinkel, die das menschliche Auge sonst nicht erreicht, werden so virtuell dargestellt.

Virtuelles Studio

Film-, Fernseh- oder Internetstudio welches über Blue- oder Greenscreentechnologie via Chromakey eine virtuelle Umgebung schafft. Somit kann von jedem Ort der Welt ein Anderer simuliert werden. Außerdem werden in die virtuelle Studioumgebung häufig Contenteinspieler wie 3D Animationen integriert.

Visuals

Visuals sind kurze Bildsequenzen die nach bestimmten Vorgaben gestaltet sind und als Einblendungen oder Übergang benutzt werden.

VNSP Very Narrow Spot

VNSP ist die Abkürzung für Very Narrow Spot und ist die Bezeichnung für einen kleinen Abstrahlwinkel
8-15°.

VR

VR steht für Virtuelle Realität. Die Wahrnehmung der Wirklichkeit samt deren Eigenschaften wird in einer computergesteuerten Umgebung in Echtzeit generiert, so dass der Nutzer live Interaktionen durchführen kann. Head Mounted Displays werden dafür als Ausgabemedium verwendet.

Warping

Die Warping Technologie ermöglicht das Projizieren von Inhalten auf nicht ebene Flächen. So sind beispielsweise verzerrungsfreie Projektionen auf geschwungene Leinwände oder Kugeln möglich. Häufig bieten professionelle Medienserver sowie Projektoren dieses Verfahren, weswegen es auch als 3D Keystoning bezeichnet wird.

WFL Wide Flood

WFL ist die Abkürzung für Wide Flood und steht für den Abstrahlwinkel, der 30°-51° beträgt.

Windows

Windows ist ein Betriebssystem der Firma Microsoft. Am weitesten verbreitetes Betriebssystem
im Bereich von PCs.

Work Load Limit

Work Load Limit oder kurz WLL  ist das Anschlagmittel aus der Veranstaltungstechnik. Diese darf
nur mit dem 0,5 Fachen der vom Hersteller angegeben Traglast belastet werden.

 

WLL= Fmin x Kt / Zp x g

Fmin= Mindestbruchkraft

Kt= Faktor Wirkungsgrad Endverbindung

Zp= Betriebskoeffizient

G= Verhältnis von Kraft zu Masse

Workstation

Workstation ist der allgemeine Begriff für Arbeitsplatz PC. Häufig ist die Workstation mit hochwertigen Rechnersystemen ausgestattet.

XWFL Extra Wide Flood

Extra Wide Flood liegt bei einem Abstrahlwinkel von 60°.

Zoll

Die Maßeinheit Zoll " entspricht der Längeneinheit 2,54 cm.

Zuspieler

Zuspieler werden benötigt, um gewisse Daten und Formate auf einem Ausgabemedium abzuspielen.